Mein Name ist Monika Bargieł. Ich wurde 1969 im malerischen Zwierzyniec in der Region Roztocze (Polen) geboren – einer Gegend, in der Natur und Geschichte auf besondere Weise miteinander verschmelzen. Heute lebe ich in Baden-Württemberg, wo ich Ruhe, Inspiration und die Möglichkeit finde, meiner Leidenschaft für die Malerei täglich nachzugehen.
Kunst war für mich nie bloß ein Hobby, sondern ein stiller Lebenstraum, der mich über viele Jahre begleitet hat. Schon früh haben mich natürliche Formen, Architektur und alte Möbel fasziniert – ihre Geschichten, ihre Stille, ihre Ästhetik. Gezeichnet habe ich oft, aber stets nebenbei – bis mich die Pandemie innehalten ließ. In dieser Zeit fand ich zu Pinsel und Aquarellfarben zurück. Seitdem widme ich mich mit Hingabe der Malerei und bilde mich kontinuierlich weiter.
Die Aquarellmalerei wurde dabei zu meinem bevorzugten Ausdrucksmittel – sie erlaubt mir, Licht, Stimmung und Vergänglichkeit auf besondere Weise einzufangen. Ihre Transparenz, Leichtigkeit und Tiefe erinnern mich an die Werke der Impressionisten – allen voran Claude Monet. Auch zeitgenössische Künstler wie Andre Cano oder Ilya Ibrejev inspirieren mich.
Meine Bilder erzählen keine lauten Geschichten. Sie laden zum Verweilen ein, wecken Erinnerungen und berühren oft auf leise, persönliche Weise. Wenn meine Kunst ein Lächeln hervorruft, eine Stimmung einfängt oder einen Moment der Ruhe schenkt, dann habe ich genau das erreicht, was mir am Herzen liegt.
Ich liebe, was ich tue – und ich freue mich, wenn meine Arbeiten Menschen berühren und Freude schenken.
Gemeinschaftsschule am Limes in Osterburken



Vom 7. bis 26. September 2024 hatte ich die Freude, meine Aquarellwerke in der Gemeinschaftsschule am Limes in Osterburken zu präsentieren.
Die Ausstellung fand mit großer Unterstützung und Herzlichkeit des Schulleiters Bernhard Klenk statt – sein persönliches Engagement hat dieses Projekt möglich gemacht.
Ich danke der gesamten Schulgemeinschaft für das Interesse, die Begegnungen und die wunderbare Atmosphäre.